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Am Fuß der weltberühmten Steillagen von Ürzig liegt der Ürziger Gewürzgarten, ein botanisches Kleinod, in dem seit Jahrhunderten Kräuter,Gewürzpflanzen und seltene Kulturpflanzen gedeihen. Aus dieser beeindruckenden Vielfalt stammen auch einige der elf ausgewählten Botanicals, die den Charakter des Würzgarten Vermouths prägen. Die Pflanzen und Früchte werden über das Jahr hinweg je nach optimalem Reifezustand geerntet und entweder frisch extrahiert oder behutsam getrocknet, um ihre natürliche Aromatik zu bewahren.
Durch die Verwendung regionaler Botanicals unterstützt das Projekt nicht nur die Erhaltung dieser einzigartigen Gartenanlage, sondern knüpftauch an die historische Verbindung von Weinbau, Kräuterkunde und regionaler Genusskultur an.
Der Vermouth wird ohne jeglichen Zuckerzusatz im traditionellen Mosel-Fuderfass ausgebaut – eine Seltenheit im Bereich moderner Vermouth-Produktion. Dadurch bleibt der Stil klar, präzise und elegant, mit natürlicher Süße ausschließlich aus dem Wein. Das Ergebnis ist ein Vermouth, der zugleich vielschichtig, feinwürzig und erfrischend leicht ist.
Das Paket beinhaltet die folgenden Flaschen (0,75l):
1 x 2012 Wehlener Sonnenuhr Riesling Kabinett „Tradition“
1 x 1993 Ürziger Würzgarten Riesling Spätlese „Tradition“
1 x 2008 Wehlener Sonnenuhr Riesling Auslese „Tradition“
EINE GESCHICHTE VON ZWEI FAMILIEN
Unser Weingut Dr. Loosen vereint zwei verschiedene Weinbautraditionen – von den beiden Seiten meiner Familie. Der bevorzugte Stil der Familie meiner Mutter war ein feiner, leichter Moselriesling mit einer dienenden Restsüße – eine Handschrift meines Großvaters Dr. Adams, der in das mütterliche Weingut Dr. Zach. Bergweiler-Prüm-Erben einheiratete. Später stieß ich auf eine andere spannende Wahrheit: Mein Urgroßvater väterlicherseits, Peter Loosen aus Ürzig, war ein kompromissloser Vertreter trockener Weine. Für ihn war jede Süße im Riesling ein Makel, und Fässer, die nicht ganz trocken wurden, verkaufte er kurzerhand als Fassware weiter. Beide Wege haben ihren ganz eigenen Reiz – und wir haben beschlossen, beide mit Respekt und Leidenschaft weiterzuführen.
WIE WIR DIE TRADITION FÜR FEINHERBE UND SÜßE RIESLINGE, WIE SIE MEIN GROßVATER ERZEUGTE, WIEDERENTDECKEN.
Aufgrund zahlloser Proben von Rieslingen aus den 40er-, 50er- und 60er-Jahren packte mich die Neugier, wie wohl diese Prädikatsweine unserer Vorfahren produziert wurden – also bevor das deutsche Weingesetz 1971 so vieles veränderte. Dieses neue Gesetz setzte damals den Fokus auf das Mostgewicht, anstatt wie früher auf die Einzellage und die Erkennbarkeit des Prädikats durch Probe. Bis 1971 galten klare Regeln für die Restsüße bei Prädikatsweinen wie Kabinett und Spätlese: Der potenzielle Alkoholgehalt bestimmte, wie viel Restsüße ein Naturwein oder eine Spätlese haben durfte. Weine mit z. B. 76° Oechsle durften etwa 25–30 g/l Restzucker enthalten – mehr nicht. Das 1971er Gesetz hob diese Grenzen auf, und plötzlich wurden viele Weine immer üppiger und süßer. Um den ursprünglichen Stil mit dienender Restsüße – wie mein Großvater zu sagen pflegte – wieder zum Leben zu erwecken, haben wir unser „Tradition“-Projekt ins Leben gerufen. Seit 1993 sporadisch, aber seit 2012 regelmäßig, keltern wir in jedem Jahrgang je einen Kabinett, eine Spätlese und eine Auslese – nach großväterlichen Methoden: spontan im Fass vergoren, zwei Jahre Reife im großen Holzfass auf der Vollhefe, und dann nach der Abfüllung weitere zehn Jahre auf der Flasche gereift, bevor sie auf den Markt gebracht werden. Geduld ist hier unser wichtigster Partner.
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Perfekt für Genießer, die einen vielschichtigen, exotisch duftenden Riesling mit beeindruckender Balance und Ausdruck suchen.
Die Textur bleibt immer leicht, filigran und seidig, getragen von einer Eleganz, die nur große Mosel-Spätlesen besitzen. Mit zunehmender Reife entwickeln sich Aromen von Honig, kandierten Zitrusfrüchten und eine hauchfeine Petrolnote – ohne jemals an Frische zu verlieren.
In der Spätlese zeigt das Treppchen seine ganze Stärke: ein Spiel aus konzentrierter Frucht, feiner Süße und packender, lebendiger Säure. Reife Aromen von Pfirsich, Aprikose, roter Apfelschale und etwas Zitruszeste verbinden sich mit einer mineralischen Tiefe, die typisch für den roten Schiefer ist. Die Textur bleibt schlank und elegant – niemals schwer, immer tänzelnd und raffiniert.
Brut Nature heißt: kein Zucker, keine Abschwächung, keine Weichzeichner – nur Riesling, Schiefer und Handwerk.
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Die VDP.Klassifikation
Seit 1993 ist das Weingut Dr. Loosen Mitglied im VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter).
Mit der VDP.Klassifikation verpflichtet sich das Weingut zu strengsten Qualitätsstandards, die Herkunft und Terroir in den Mittelpunkt stellen.
*Im Weinbaugebiet Mosel verzichtet der VDP.Regionalverband auf die Klassifikationsstufe VDP.ERSTE LAGE.
Weingut Dr. Loosen
Botschafter der deutschen Riesling-Kultur
Schon über 200 Jahre im Familienbesitz, wird das Weingut seit 1988 von Ernst F. Loosen geführt. Große Weine, so seine Vorstellung, sind der perfekte Ausdruck des Bodens, des Klimas und der Rebsorte.
Mit dem Erbe seiner Vorfahren – wurzelechte, alte Reben in historischen Grossen Lagen der Mittelmosel– hat er genau das Material vorgefunden, das er braucht, um eigenständige, komplexe Weine von internationalem Niveau herzustellen.
Heute gilt Dr. Loosen international als das Aushängeschild für eine wiederentdeckte deutsche Riesling-Kultur.
Seit 1993 ist das Weingut Mitglied im VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter).
Weingut Dr. Loosen
UNSERE LAGEN
In der Weinbaukarte für den Regierungsbezirk Trier von 1868, die als Steuerbemessungsgrundlage für Weingüter an der Mosel erstellt worden war, wurden neun unserer Lagen als Grosse Lage ausgewiesen.
Diese Klassifikation ähnelt dem System der Grand Cru im Burgund und wurde 1995 von Stuart Pigott und Hugh Johnson in ihrem Deutschen Weinatlas aktualisiert. Wir greifen heute bewusst auf diese kulturhistorisch bewährte Klassifikation zurück.
Seit 1988 füllen wir ausschließlich Rieslinge aus den klassifizierten Grossen Lagen als Einzellagen ab, während alle übrigen Weine von uns als Gutsriesling geführt werden.
